Protokoll 18:6

18:6 Intervallfasten im Wochenplan

18:6 lässt sechs Stunden zum Essen. Das Fenster ist kurz genug, dass zwei Termine an einem Tag es sprengen können, deshalb rechnet der Planer hier besonders oft über die ganze Woche.

  • Mo 12:00–18:00
  • Di 12:00–18:00
  • Mi 12:00–18:00
  • Do 12:00–18:00
  • Fr 12:00–18:00
  • Sa 13:00–20:00
  • So 12:00–17:00

Am Samstag liegen Mittagessen um 13:00 und Abendessen um 19:00 sieben Stunden auseinander. Das Fenster dehnt sich auf sieben Stunden, der Sonntag endet dafür eine Stunde früher. Die Woche kommt auf dieselbe Summe.

So liegt die Standardwoche

Ohne Termine läuft das Fenster von 12:00 bis 18:00, an sieben Tagen also 126 Fastenstunden. Das ist die kürzeste Variante, die der Planer anbietet, und die, bei der die Wochenrechnung am meisten Arbeit hat.

Zwei Termine an einem Tag

Ein Mittagessen um 13:00 und ein Abendessen um 19:00 spannen sieben Stunden auf. Das Fenster ist sechs Stunden lang, der Planer hat eine Stunde Toleranz, also passt der Tag gerade noch: Das Fenster dehnt sich auf 13:00 bis 20:00, und der Tag wird als gedehnt markiert.

Die fehlende Fastenstunde verschwindet nicht. Der Planer sucht einen Tag ohne Termine und kürzt dort das Fenster um bis zu eine Stunde, im Beispiel den Sonntag auf 12:00 bis 17:00. Unter dem Strich steht die Woche wieder bei 126 Stunden.

Wenn es nicht aufgeht

Liegen die Termine weiter auseinander, als Fenster und Toleranz zusammen hergeben, wird der Tag als Konflikt markiert. Der Planer kürzt dann Ausgleichstage, aber nie unter vier Stunden Essfenster. Bleibt die Woche trotzdem unter dem Ziel, steht genau das im Plan: „Diese Woche 118 von 126 Fastenstunden."

Für wen das Fenster zu kurz ist

Wer mehrere feste Esstermine pro Woche hat, kollidiert mit 18:6 regelmäßig. Dann ist 16:8 die ruhigere Wahl, mit acht statt sechs Stunden Fenster. Für Wochen mit vielen Terminen gibt es zusätzlich eine flexible Variante von 16:8 mit zwei Stunden Toleranz pro Tag. Der Wechsel kostet im Planer einen Klick.

Was du dafür brauchst

Die Termine, die ohnehin feststehen. Kein Konto, keine E-Mail-Adresse, keine Körperdaten. Gerechnet wird in deinem Browser.

Häufige Fragen

Was bedeutet 18:6?
Sechs Stunden am Tag isst du, achtzehn Stunden nicht. Der Planer startet mit 12:00 bis 18:00.
Warum geraten bei 18:6 mehr Tage in Konflikt?
Weil sechs Stunden wenig Spielraum lassen. Zwei Termine, die weiter als sieben Stunden auseinanderliegen, passen nicht mehr in Fenster plus Toleranz.
Was macht der Planer mit so einem Tag?
Er dehnt das Fenster auf den nötigen Bereich, markiert den Tag und kürzt andere Tage der Woche um bis zu eine Stunde, bis die Wochensumme wieder stimmt.
Wie viele Fastenstunden sind das pro Woche?
Das Ziel liegt bei 126 Stunden. Erreicht eine Woche es nicht, zeigt der Planer die Differenz an, statt die Zahlen zu glätten.
Kann ich das Fenster nach vorne legen?
Ja. Du verschiebst den Start, zum Beispiel auf 10:00 bis 16:00. Die Länge bleibt bei sechs Stunden.

Der Planer ist in Arbeit. Diese Seite zeigt, wie er mit 18:6 rechnet. Sobald die erste Version steht, trägst du deine Woche hier direkt ein.